So bleiben klassische Gießereien Wettbewerbsfähig!

voxeljet bietet 3D-Drucklösungen für Gießereien als kostengünstige und zukunftssichere Alternative zum Metall Laser Sintering (SLS). Ob Flugzeugbauer, Fahrzeughersteller oder Designer: Ist die schnelle Produktion komplexer Bauteile in kleiner Serie gefragt, setzen immer mehr Betriebe auf 3D-Metalldruck. Ist damit das Ende der klassischen Gießerei-Branche eingeläutet? Mitnichten! Gießereien nutzen die Zukunftstechnologie des 3D-Drucks von Gießereimodellen und -formen bereits seit Jahrzehnten, um ihre Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft zu wahren.

3D gedruckte Flugzeugtüre von voxeljet

Der Absatz industrieller 3D-Metalldrucker steigt seit den letzten Jahren immens. Vor allem Fahrzeughersteller, Flugzeugbauer, aber auch Designer erkennen das Potenzial der Fertigungstechnologie, bei der mittels Strahlungsenergie eines Lasers hauchdünne Metallpulverschichten zu Bauteilen verschmolzen werden und setzen auf die Technik. Ihr größter Vorteil: Designfreiheit und Bauteildichten von über 99 Prozent. Konstrukteure drucken Leichtbau optimierte Bauteile in  den verrücktesten Geometrien, die sich im klassischen Metallguss – in der Vergangenheit – kaum anfertigen ließen.

Bauteile aus dem industriellen 3D-Drucker haben aber nicht nur ein spannendes und futuristisches Design – Sie führen zu einer enormen Kostenersparnis, denn Topologieoptimierung ermöglichen neben Bauteilreduktion und Funktionserweiterungen massive Gewichtseinsparungen. Ein Beispiel aus dem Flugzeugbau: Ist das Flugzeug A380 von Airbus um nur 74,2 Kilogramm leichter, etwa weil 3D-gedruckte Bauteile wie Schnallen der Sitzgurte binnen-wabenartige Aussparungen haben, bedeutet das über ein Flugzeugleben von 30 Jahren eine Einsparung von Treibstoffkosten  von umgerechnet 6,7 Millionen US-Dollar.

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Den Feind mit den eigenen Waffen schlagen

Nein, ist voxeljet überzeugt. Gießereien können ebenfalls Bauteile mit komplexen Geometrien in kleinen Serien wirtschaftlich herstellen und somit ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen. Vorausgesetzt, sie schaffen es, komplexe Gussformen schneller und kostengünstiger zu bauen – ganz ohne teure Spezialwerkzeuge. Hier kommen 3D-Drucker ins Spiel, die beim sogenannten Rapid Casting Sandgussformen werkzeuglos drucken. Zum Beispiel die VX4000 von voxeljet, die mit einem Bauraum von 4000 x 2000 x 1000 Millimetern das weltweit größte 3D-Drucksystem für Sandformen ist. Das System ermöglicht die schnelle und automatisierte Herstellung von Sandgussformen mithilfe des Binder Jetting 3D-Druckprozesses, das durch dessen deutlich höhere Bauraten von bis zu 112 Litern pro Stunde immense Volumina wirtschaftlich druckt. Seien es viele gleiche kleinere oder einzelne, hochvolumiger Bauteile.

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Das Binder Jetting Verfahren von voxeljet

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